AUTO RAST IN KARNEVALSUMZUG: Behörden schließen vorsätzliche Tat in Volkmarsen nicht aus

Nach der Fahrt eines Autos in einen Rosenmontagszug im nordhessischen Volkmarsen schließen die hessischen Behörden eine vorsätzliche Tat nicht aus. Der festgenommene Fahrer ist demnach nicht vernehmungsfähig. Laut einer Polizeisprecherin wurden "mehrere Dutzend" Menschen verletzt, einige von ihnen schwer.

Der Mann war am Montagnachmittag laut Landesinnenministerium "mit hoher Geschwindigkeit" in eine Menschenmenge gefahren. Der Fahrer sei umgehend festgenommen worden. Genauere Angaben zu dem Mann machten die Behörden zunächst nicht.

Aus Sicherheitsgründen würden am Montag keine weiteren Faschingsumzüge stattfinden, erklärte das Ministerium. Die polizeiliche Präsenz sei hessenweit verstärkt worden.

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